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	<title>Comments on: &#8220;Wir brauchen ein Schulfach &#8216;Glück&#8217;&#8221;</title>
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	<description>Der Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 23:32:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Franz Josef Neffe</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wir-brauchen-ein-schulfach-gluck/comment-page-1/#comment-1342</link>
		<dc:creator>Franz Josef Neffe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:32:56 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade unsere Schulen, die ich - beschreibend - Unterrichtsvollzugsanstalten nenne, müssten doch überhaupt erst einmal SCHULEN werden. Die erste Aufgabe, für die ein &quot;Lehrer&quot; dort ausgesucht wird, ist es, eine Planstelle auszufüllen. Dann machen ihn die Oberrichter auch noch zum Unterrichter, damit er täglich darauf hinwirkt, dass sich die unten nach denen oben richten lernen. Und nun soll er auch noch das Glück durchnehmen??? Zum Glück ist das Glück - wie noch ziemlich viel anderes Geniales - (vor der Pädagogik) flüchtig.
Es sind immer die feinsten, entscheidendsten, genialsten Talente, die vor der angewandten Pädagogik auf der Flucht sind; die gröberen, plumpen Kräfte schlagen sich mit ihr herum. Viele sind schon glücklich, wenn sie nur davonkommen. 
Die &quot;Profis&quot; können es offensichtlich selbst nicht. Das sich einzugestehen böte die Chance, dass sie sich gemeinsam mit den &quot;Laien&quot; auf den Weg machen könnten und sie nicht ständig UNTER ihr eigenes Niveau erziehdrücken müssten.
Das Glück macht ständig die besten Angebote doch: Wer nimmt sie schon an?
Franz Josef Neffe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade unsere Schulen, die ich &#8211; beschreibend &#8211; Unterrichtsvollzugsanstalten nenne, müssten doch überhaupt erst einmal SCHULEN werden. Die erste Aufgabe, für die ein &#8220;Lehrer&#8221; dort ausgesucht wird, ist es, eine Planstelle auszufüllen. Dann machen ihn die Oberrichter auch noch zum Unterrichter, damit er täglich darauf hinwirkt, dass sich die unten nach denen oben richten lernen. Und nun soll er auch noch das Glück durchnehmen??? Zum Glück ist das Glück &#8211; wie noch ziemlich viel anderes Geniales &#8211; (vor der Pädagogik) flüchtig.<br />
Es sind immer die feinsten, entscheidendsten, genialsten Talente, die vor der angewandten Pädagogik auf der Flucht sind; die gröberen, plumpen Kräfte schlagen sich mit ihr herum. Viele sind schon glücklich, wenn sie nur davonkommen.<br />
Die &#8220;Profis&#8221; können es offensichtlich selbst nicht. Das sich einzugestehen böte die Chance, dass sie sich gemeinsam mit den &#8220;Laien&#8221; auf den Weg machen könnten und sie nicht ständig UNTER ihr eigenes Niveau erziehdrücken müssten.<br />
Das Glück macht ständig die besten Angebote doch: Wer nimmt sie schon an?<br />
Franz Josef Neffe</p>
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		<title>By: Interview: Lebenslanges Lernen macht glücklich - Faktor G</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wir-brauchen-ein-schulfach-gluck/comment-page-1/#comment-931</link>
		<dc:creator>Interview: Lebenslanges Lernen macht glücklich - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier ist der erste Teil des Interviews: Wir brauchen ein Schulfach Glück. [...]</description>
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		<title>By: Interview: Wir brauchen ein Schulfach Glück - Faktor G</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wir-brauchen-ein-schulfach-gluck/comment-page-1/#comment-927</link>
		<dc:creator>Interview: Wir brauchen ein Schulfach Glück - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: Wir brauchen ein Schulfach Glück. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: Wir brauchen ein Schulfach Glück. [...]</p>
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