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	<title>Comments for Markus Albers: Morgen komm ich später rein | Campus-Verlag</title>
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	<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog</link>
	<description>Der Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 19:24:55 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Machen statt tweeten by Rainer</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1198</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ein bekannter Sportartikelhersteller hat es ganz pragmatisch formuliert (besser geht es meiner Meinung nach nicht): J U S T  D O  I T !

Denkt doch einfach mal daran, dass der Strom ausfällt oder die (mediale) Infrastruktur zusammen bricht... was wäre dann?

Die schönsten Momente im Leben sind... - das muss jeder für sich selbst (er) leben! Ich genieße es, den Sonnenuntergang mit meiner Frau in unserem Garten zu genießen, mit meinen beiden besten Freunden am Lagerfeuer bei einem Bier über das Leben zu philosophieren oder einfach nur den Moment zu (er) leben - und wenn es im Bus oder der U-Bahn ist und ich bin ganz bei mir.

Herr Albers, herzlichen Dank für diesen Blog - auf den bin ich zufällig gestoßen. Denn ab und zu nehme ich mir auch die (Aus) Zeit, um irgendwelche Feeds, Blogs oder ähnliches zu lesen. Und irgendwo kam Ihre Bericht vor. Ich werde mir mit Sicherheit Ihr Buch kaufen und mit viel (Vor) Freude lesen. Wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Bleiben Sie P E R S Ö N L I C H !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekannter Sportartikelhersteller hat es ganz pragmatisch formuliert (besser geht es meiner Meinung nach nicht): J U S T  D O  I T !</p>
<p>Denkt doch einfach mal daran, dass der Strom ausfällt oder die (mediale) Infrastruktur zusammen bricht&#8230; was wäre dann?</p>
<p>Die schönsten Momente im Leben sind&#8230; &#8211; das muss jeder für sich selbst (er) leben! Ich genieße es, den Sonnenuntergang mit meiner Frau in unserem Garten zu genießen, mit meinen beiden besten Freunden am Lagerfeuer bei einem Bier über das Leben zu philosophieren oder einfach nur den Moment zu (er) leben &#8211; und wenn es im Bus oder der U-Bahn ist und ich bin ganz bei mir.</p>
<p>Herr Albers, herzlichen Dank für diesen Blog &#8211; auf den bin ich zufällig gestoßen. Denn ab und zu nehme ich mir auch die (Aus) Zeit, um irgendwelche Feeds, Blogs oder ähnliches zu lesen. Und irgendwo kam Ihre Bericht vor. Ich werde mir mit Sicherheit Ihr Buch kaufen und mit viel (Vor) Freude lesen. Wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Bleiben Sie P E R S Ö N L I C H !</p>
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	<item>
		<title>Comment on &#8220;Der neue Job wird auch scheisse sein&#8221; &#8211; kündigen oder sich arrangieren? by Solsbury</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/der-neue-job-wird-auch-scheisse-sein-kundigen-oder-sich-arrangieren/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Solsbury</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:21:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, typopartner. Du machst mir Mut. Ich gehöre zu denen, die Marquardt in seinem Buch erwähnt und schon oft irgendwas von Kündigung dahingesagt haben, aber es nie gemacht haben - bis jetzt! Am 30.07. soll es sein. Es plagen mich aber doch leise Zweifel, ob ich nicht ein klein bisschen wahnsinnig bin. Mit 42 bekomme ich sicher nicht mehr so leicht einen Job wie mit 32, ich habe Frau und zwei Kinder. Und wenn ich wählen könnte zwischen 25 Jahre (bis zum Ruhestand) arbeitslos und 25 Jahre bei meinem jetzigen Arbeitgeber, wäre letzteres das kleinere Übel. Aber trotzdem - so geht das nicht weiter. Mein Arbeitgeber verlangt zu viel und gibt zu wenig. Und dann liest man im Netz wieder solche Sachen wie &quot;Flaute auf dem Arbeitsmarkt - wer jetzt seinen Job kündigt, hat wohl im Lotto gewonnen oder ist verrückt&quot; ... na toll ... Aber vielleicht brauchts doch mal eine mutige, wenn auch leicht wahnsinnige, Entscheidung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, typopartner. Du machst mir Mut. Ich gehöre zu denen, die Marquardt in seinem Buch erwähnt und schon oft irgendwas von Kündigung dahingesagt haben, aber es nie gemacht haben &#8211; bis jetzt! Am 30.07. soll es sein. Es plagen mich aber doch leise Zweifel, ob ich nicht ein klein bisschen wahnsinnig bin. Mit 42 bekomme ich sicher nicht mehr so leicht einen Job wie mit 32, ich habe Frau und zwei Kinder. Und wenn ich wählen könnte zwischen 25 Jahre (bis zum Ruhestand) arbeitslos und 25 Jahre bei meinem jetzigen Arbeitgeber, wäre letzteres das kleinere Übel. Aber trotzdem &#8211; so geht das nicht weiter. Mein Arbeitgeber verlangt zu viel und gibt zu wenig. Und dann liest man im Netz wieder solche Sachen wie &#8220;Flaute auf dem Arbeitsmarkt &#8211; wer jetzt seinen Job kündigt, hat wohl im Lotto gewonnen oder ist verrückt&#8221; &#8230; na toll &#8230; Aber vielleicht brauchts doch mal eine mutige, wenn auch leicht wahnsinnige, Entscheidung.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Machen statt tweeten by Marcus Jüngling</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1196</link>
		<dc:creator>Marcus Jüngling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:04:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.markusalbers.com/blog/?p=2295#comment-1196</guid>
		<description>Ja, da steckt viel Wahrheit drin. Zuerst versucht jeder absolut produktiv zu sein, in dem die eigene Welt in den Schatten der Blogs, Feeds, Tweets und Mails gestellt wird, um dann später festzustellen, dass alle Information keinen Wert besitzt, wenn nicht ein klein wenig physische Umsetzungskraft am Ende des Tages übrig bleibt.

In einer hochtechnisierten Welt, mit Informationsverteilungen schneller als man &quot;Stop&quot; sagen kann, sind die persönlichen Filter für die richtigen Informationen wichtiger als jemals zuvor.

Viele neigen dazu ihre Projekte mit Prioritäten zu versehen, anstelle die eigentlichen Aufgaben einmal zu bewerten (priorisieren) und dann zu &quot;tun&quot;. Das Beispiel von Mr. Mann, in dem der Arbeiter die Zettel sortiert ist goldrichtig.

Drei Dinge sind bei mir der Schlüssel: 

1. Am Ende das Tages ist der E-Mail Eingang leer. Alles ist gesichtet, bewertet und im besten Fall erledigt.
2. Ich halte mich strickt an die 2-Minuten-Regel von David Allen.
3. Alles, einfach alles, wird notiert oder direkt in meinem System erfasst.

Alles andere ergibt sich danach von selber. Und mit der &quot;gewonnen&quot; Produktivität leiste ich mir jede Woche mehr Freizeit, da meine Listen immer &quot;frisch&quot; sind, meine Dinge überschaubar bleiben und mein Kopf frei von Ballast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da steckt viel Wahrheit drin. Zuerst versucht jeder absolut produktiv zu sein, in dem die eigene Welt in den Schatten der Blogs, Feeds, Tweets und Mails gestellt wird, um dann später festzustellen, dass alle Information keinen Wert besitzt, wenn nicht ein klein wenig physische Umsetzungskraft am Ende des Tages übrig bleibt.</p>
<p>In einer hochtechnisierten Welt, mit Informationsverteilungen schneller als man &#8220;Stop&#8221; sagen kann, sind die persönlichen Filter für die richtigen Informationen wichtiger als jemals zuvor.</p>
<p>Viele neigen dazu ihre Projekte mit Prioritäten zu versehen, anstelle die eigentlichen Aufgaben einmal zu bewerten (priorisieren) und dann zu &#8220;tun&#8221;. Das Beispiel von Mr. Mann, in dem der Arbeiter die Zettel sortiert ist goldrichtig.</p>
<p>Drei Dinge sind bei mir der Schlüssel: </p>
<p>1. Am Ende das Tages ist der E-Mail Eingang leer. Alles ist gesichtet, bewertet und im besten Fall erledigt.<br />
2. Ich halte mich strickt an die 2-Minuten-Regel von David Allen.<br />
3. Alles, einfach alles, wird notiert oder direkt in meinem System erfasst.</p>
<p>Alles andere ergibt sich danach von selber. Und mit der &#8220;gewonnen&#8221; Produktivität leiste ich mir jede Woche mehr Freizeit, da meine Listen immer &#8220;frisch&#8221; sind, meine Dinge überschaubar bleiben und mein Kopf frei von Ballast.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Machen statt tweeten by Ulrike Gerloff</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/machen-statt-tweeten/comment-page-1/#comment-1195</link>
		<dc:creator>Ulrike Gerloff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach wunderbar dieser Beitrag! Sie sprechen mir aus dem Herzen. Und danke, dass ich gerade jetzt darauf stoße ;-). Erwische mich in letzter Zeit doch wieder öfter an der Grenze der Ablenkung im Social Media Dschungel.  Bei mir ist das Wochenende generell PCfrei. Da bin ich, meine Wohnung und meine Familie dran. Das hab ich bei mir durchgesetzt. ;-)

Habe dafür auch schon &quot;Rüffel&quot; von Geschäftspartnern bekommen, die mir Sonntag abends etwas senden, um Montagmorgen die Antwort zu haben. Am liebsten in Echtzeit ;-)). Neenee. Sklave der Technologie darf man nicht werden. Ok, bei Projekten mit engem Terminplan mache ich auch mal eien Ausnahme. 

Meine Schocktherapie, die ich schon zwei mal bekam: die Leitung war tot! Plötzlich ohne Vorwarnung mitten in der Arbeit über Stunden weder Telefon noch Internet. Habe bisher (vielleicht Gott sei Dank) weder Laptop noch WLAN noch Smartphone. 

Hab ich eine Panik geschoben! Als ob die Welt sich an mir vorbei drehen würde. Solch kalter Entzug ist tatsächlich ein heilsamer Bewusstmacher. Man verpasst nix. Und danach gehe ich automatisch wieder gelassener mit all der Infoflut um. Intuition ist da ein guter Führer zu dem, was wirklich wichtig ist. Den Rest kann man getrost ausblenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach wunderbar dieser Beitrag! Sie sprechen mir aus dem Herzen. Und danke, dass ich gerade jetzt darauf stoße ;-). Erwische mich in letzter Zeit doch wieder öfter an der Grenze der Ablenkung im Social Media Dschungel.  Bei mir ist das Wochenende generell PCfrei. Da bin ich, meine Wohnung und meine Familie dran. Das hab ich bei mir durchgesetzt. ;-)</p>
<p>Habe dafür auch schon &#8220;Rüffel&#8221; von Geschäftspartnern bekommen, die mir Sonntag abends etwas senden, um Montagmorgen die Antwort zu haben. Am liebsten in Echtzeit ;-)). Neenee. Sklave der Technologie darf man nicht werden. Ok, bei Projekten mit engem Terminplan mache ich auch mal eien Ausnahme. </p>
<p>Meine Schocktherapie, die ich schon zwei mal bekam: die Leitung war tot! Plötzlich ohne Vorwarnung mitten in der Arbeit über Stunden weder Telefon noch Internet. Habe bisher (vielleicht Gott sei Dank) weder Laptop noch WLAN noch Smartphone. </p>
<p>Hab ich eine Panik geschoben! Als ob die Welt sich an mir vorbei drehen würde. Solch kalter Entzug ist tatsächlich ein heilsamer Bewusstmacher. Man verpasst nix. Und danach gehe ich automatisch wieder gelassener mit all der Infoflut um. Intuition ist da ein guter Führer zu dem, was wirklich wichtig ist. Den Rest kann man getrost ausblenden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ende eines Experiments – was ich für Twitter, Blogs und Facebook schreibe by Brigitte</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/ende-eines-experiments-%e2%80%93-was-ich-fur-twitter-blogs-und-facebook-schreibe/comment-page-1/#comment-1194</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:21:08 +0000</pubDate>
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		<description>HM? Als Newcomer in Social Media war ich gerade dabei zu prüfen, ob FB Sinn macht, da sich immer mehr Unternehmen dort präsentieren. Und das tun sie ja wohl nicht mit Privatnachrichten. Also ...??? Das trägt alles ehr zu Verwirrung bei :-( Andererseits, wie soll man dieser Informationsflut noch Stand halten, wenn überall ein Mehr von dem selben zu finden ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HM? Als Newcomer in Social Media war ich gerade dabei zu prüfen, ob FB Sinn macht, da sich immer mehr Unternehmen dort präsentieren. Und das tun sie ja wohl nicht mit Privatnachrichten. Also &#8230;??? Das trägt alles ehr zu Verwirrung bei :-( Andererseits, wie soll man dieser Informationsflut noch Stand halten, wenn überall ein Mehr von dem selben zu finden ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on &#8220;Wer mobil und flexibel sein muss, anstatt es sein zu dürfen, ist nicht frei&#8221; by Martin</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/comment-page-1/#comment-1191</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.markusalbers.com/blog/?p=2240#comment-1191</guid>
		<description>&quot;Zusammen ergeben sie eine Debatte, die gesellschaftlich und politisch jetzt geführt werden muss&quot;
-&gt; Hoffentlich könnt ihr dazu beitragen, dass dieses Entwicklung mehr öffentliche Aufmerksamkeit gewinnt. In meinem Bekannten- &amp; Verwandtenkreis wäre solche eine Freiheit gößtenteils ungewollt, weil das trügerische Festhalten an vermeintlichen Sicherheiten viel zu groß ist! Ich bin gespannt wie es weitergeht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zusammen ergeben sie eine Debatte, die gesellschaftlich und politisch jetzt geführt werden muss&#8221;<br />
-&gt; Hoffentlich könnt ihr dazu beitragen, dass dieses Entwicklung mehr öffentliche Aufmerksamkeit gewinnt. In meinem Bekannten- &amp; Verwandtenkreis wäre solche eine Freiheit gößtenteils ungewollt, weil das trügerische Festhalten an vermeintlichen Sicherheiten viel zu groß ist! Ich bin gespannt wie es weitergeht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on &#8220;Wer mobil und flexibel sein muss, anstatt es sein zu dürfen, ist nicht frei&#8221; by Markus Albers</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/comment-page-1/#comment-1188</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 06:35:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin Genau so sehe ich es auch. Claas&#039; und mein Standpunkt sind zwei Seiten einer Medaille. Zusammen ergeben sie eine Debatte, die gesellschaftlich und politisch jetzt geführt werden muss. Darum habe ich die Auszüge gepostet, und darum freue ich mich auf viele weitere persönliche Diskussionen mit Claas, den ich sehr schätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Genau so sehe ich es auch. Claas&#8217; und mein Standpunkt sind zwei Seiten einer Medaille. Zusammen ergeben sie eine Debatte, die gesellschaftlich und politisch jetzt geführt werden muss. Darum habe ich die Auszüge gepostet, und darum freue ich mich auf viele weitere persönliche Diskussionen mit Claas, den ich sehr schätze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on &#8220;Wer mobil und flexibel sein muss, anstatt es sein zu dürfen, ist nicht frei&#8221; by Martin</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/comment-page-1/#comment-1187</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 13:15:46 +0000</pubDate>
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		<description>Erstmal dankeschön, dass Du hier auch Bücher vorstellst, die anscheinend deinen Thesen widersprechen mögen - das hat ja richtig altruistische Züge...
Aber wiedersprechen sich eure Ansichten wirklich so stark oder sind es einfach zwei gegensätzliche Blicke auf die gleiche Entwicklung?! &quot;Wer mobil, flexibel und weltweit vernetzt ist, ohne es zu wollen, lebt nicht in Freiheit&quot;, wer es freiwllig und selbstbestimmt ist, hat soviel Freiheiten wie wohl keine Generation zuvor. Ein selbstbestimmtes Leben, zu jedem Zeitpunkt die (absolute) Freiheit zu haben, der Umgang mit diesen Wahlmöglichkeit ist den meisten aufgrund der schulischen, gesellschaftlichen Erziehung nicht unbedingt in die Wiege gelegt und muss ja erstmal  - manchmal auch schmerzhaft - erlernt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal dankeschön, dass Du hier auch Bücher vorstellst, die anscheinend deinen Thesen widersprechen mögen &#8211; das hat ja richtig altruistische Züge&#8230;<br />
Aber wiedersprechen sich eure Ansichten wirklich so stark oder sind es einfach zwei gegensätzliche Blicke auf die gleiche Entwicklung?! &#8220;Wer mobil, flexibel und weltweit vernetzt ist, ohne es zu wollen, lebt nicht in Freiheit&#8221;, wer es freiwllig und selbstbestimmt ist, hat soviel Freiheiten wie wohl keine Generation zuvor. Ein selbstbestimmtes Leben, zu jedem Zeitpunkt die (absolute) Freiheit zu haben, der Umgang mit diesen Wahlmöglichkeit ist den meisten aufgrund der schulischen, gesellschaftlichen Erziehung nicht unbedingt in die Wiege gelegt und muss ja erstmal  &#8211; manchmal auch schmerzhaft &#8211; erlernt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Virtuelle Persönliche Assistenten &#8211; wie man seine Arbeit nach Übersee outsourct (ein Selbstversuch) by Nicole Händschke</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/virtuelle-personliche-assistenten-wie-man-seine-arbeit-nach-ubersee-outsourct-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-1185</link>
		<dc:creator>Nicole Händschke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:01:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.markusalbers.com/blog/?p=331#comment-1185</guid>
		<description>Guten Tag,

wir halten Ihnen &quot;den Rücken frei&quot;, und nehmen Ihnen unliebsame und zeitraubende Aufgaben ab.

Für unsere Kunden erledigen wir beispielsweise Telefonate (auch Anrufannahme), Recherchen, jeglichen Schriftverkehr, Kundensupport und vieles mehr.

Gerne machen wir Ihnen ein Angebot zum Festpreis oder per Stundensatz. Keine Mindestabnahme !

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf 
http://www.TundB-Assistenz.de

Freundliche Grüße
Nicole Händschke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>wir halten Ihnen &#8220;den Rücken frei&#8221;, und nehmen Ihnen unliebsame und zeitraubende Aufgaben ab.</p>
<p>Für unsere Kunden erledigen wir beispielsweise Telefonate (auch Anrufannahme), Recherchen, jeglichen Schriftverkehr, Kundensupport und vieles mehr.</p>
<p>Gerne machen wir Ihnen ein Angebot zum Festpreis oder per Stundensatz. Keine Mindestabnahme !</p>
<p>Wir freuen uns über Ihren Besuch auf<br />
<a href="http://www.TundB-Assistenz.de" rel="nofollow">http://www.TundB-Assistenz.de</a></p>
<p>Freundliche Grüße<br />
Nicole Händschke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Virtuelle Persönliche Assistenten &#8211; wie man seine Arbeit nach Übersee outsourct (ein Selbstversuch) by mein-virtuellerassistent.com</title>
		<link>http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/virtuelle-personliche-assistenten-wie-man-seine-arbeit-nach-ubersee-outsourct-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-1184</link>
		<dc:creator>mein-virtuellerassistent.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.markusalbers.com/blog/?p=331#comment-1184</guid>
		<description>Hallo,

Verlagern Sie lästige und zeitraubende Aufgaben an unsere Virtuellen Assistenten. Nutzen Sie Ihre Zeit für das Wesentliche! Sei es Ihre persönliche Freizeit oder berufliche Kernkompetenz. Unsere Assistenten können Sie sowohl im Beruf als auch im Alltag unterstützen. Schnell, zuverlässig, flexibel und zu fairen Preisen. 

Die Vorteile mit einem professionellen Anbieter zu arbeiten sind:

- Sie bekommen einen persönlichen Virtuellen Assistenten zugeordnet
- ständige Verfügbarkeit durch Zugriff auf das gesamte Assistenten-Team
- breites Kompetenzspektrum, durch Zugriff auf das gesamte Assistenten-Team
- internes Qualitätsmanagement-Prozess
- Rechnungserstellung mit ausgewiesener MwSt. 

Mehr Informationen erfahren Sie auf unserer Internetseite: www.mein-virtuellerassistent.com!

Wir freuen uns über Ihre Anfrage und beraten Sie gerne kostenlos, wie die Zusammenarbeit mit einem  Assistenten in Ihrem Fall aussehen könnte. Gerne machen wir auch einen kleinen Testauftrag mit Ihnen, um Sie von unserer Dienstleistung zu überzeugen. Eine kleine Investition, die Ihr Alltag zum Positiven verändern könnte! 

Beste Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Verlagern Sie lästige und zeitraubende Aufgaben an unsere Virtuellen Assistenten. Nutzen Sie Ihre Zeit für das Wesentliche! Sei es Ihre persönliche Freizeit oder berufliche Kernkompetenz. Unsere Assistenten können Sie sowohl im Beruf als auch im Alltag unterstützen. Schnell, zuverlässig, flexibel und zu fairen Preisen. </p>
<p>Die Vorteile mit einem professionellen Anbieter zu arbeiten sind:</p>
<p>- Sie bekommen einen persönlichen Virtuellen Assistenten zugeordnet<br />
- ständige Verfügbarkeit durch Zugriff auf das gesamte Assistenten-Team<br />
- breites Kompetenzspektrum, durch Zugriff auf das gesamte Assistenten-Team<br />
- internes Qualitätsmanagement-Prozess<br />
- Rechnungserstellung mit ausgewiesener MwSt. </p>
<p>Mehr Informationen erfahren Sie auf unserer Internetseite: <a href="http://www.mein-virtuellerassistent.com" rel="nofollow">http://www.mein-virtuellerassistent.com</a>!</p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Anfrage und beraten Sie gerne kostenlos, wie die Zusammenarbeit mit einem  Assistenten in Ihrem Fall aussehen könnte. Gerne machen wir auch einen kleinen Testauftrag mit Ihnen, um Sie von unserer Dienstleistung zu überzeugen. Eine kleine Investition, die Ihr Alltag zum Positiven verändern könnte! </p>
<p>Beste Grüße!</p>
]]></content:encoded>
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