Die Meconomy in der Praxis: Wie man sich ein Büro mit Meerblick organisiert

Ewa Ferens schrieb mir vor einigen Tagen. Sie habe gerade mein Buch Meconomy gelesen und fand es “sehrsehrsehr inspirierend”. Vor allem, da sie gerade dabei sei, sich selbst eine Online-Identität aufzubauen – “als virtueller Coach auf einer tropischen Insel.” Nach 20 Jahren im internationalen Festival-Business habe sie sich einen Traum erfüllt und sei in ein Häuschen im Regenwald an der Küste der philippinischen Insel Luzon gezogen – mit ihrem zweijährigen Sohn. “Von hier aus coache ich Menschen zu beruflichen Themen. Mein Schwerpunkt liegt auf den Themen “Wo will ich leben?” und “Wie werde ich arbeiten?”.

Das hat mich natürlich neugierig gemacht – und ich habe Ewa gebeten, in einem Gastbeitrag zu beschreiben, wie sie es geschafft hat, sich dieses Leben so einzurichten. Ihre Antwort lest Ihr hier:

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“Morgen komm ich später rein” – die Neuauflage mit Bonus Tracks ist da

Als ich für mein zweites Buch Meconomy einen Print-on-Demand-Dienstleister suchte, also ein Unternehmen, das jeweils immer in Echtzeit genau das eine Buch druckt, das gerade bestellt wurde, entschied ich mich für epubli aus Berlin. Sie hatten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, eine transparente Abrechnung, ein nettes Team und gute Druckqualität. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut. Und als epubli zur Leipziger Buchmesse nach zufriedenen Self-Publishing-Autoren suchte, die sie auf ihrer Website abbilden könnten, sagte ich spontan ja.

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Meconomy mehr als 3700 Mal verkauft: Darum jetzt nur noch 3.99 Euro

Gut, jetzt ist es also soweit. Ich finde, ich muss mal etwas zurückgeben, ein Dankeschön.

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GOODplace: Wo gibt es die Arbeitsplätze der Zukunft schon heute?

Ich habe Monika Kraus-Wildegger (Bild) im vergangenen Jahr kennengelernt, als ich auf auf einer Veranstaltung des Netzwerks Erfolgsfaktor Familie einen Vortrag gehalten habe. Sie erzählte mir voller Leidenschaft von ihrem Projekt: Einer Online-Plattform, auf der lebensfreundliche Arbeitsplätze entdeckt und bewertet werden können. Außerdem erzählte Sie mir davon, dass unter anderem mein erstes Buch sie dazu inspiriert habe.

Das fand ich natürlich schmeichelhaft, aber auch spannend, und ich bat sie um einen Gastbeitrag für mein Blog, in dem sie über die Plattform erzählen könnte, die sie tatsächlich inzwischen gestartet hat. Sie heisst GOODplace und lohnt einen Besuch. Wer mehr über Hintergründe und Entstehungsgeschichte wissen möchte, liest den folgenden Beitrag von Frau Kraus-Wildegger.

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“Wie gründet man eigentlich ein Café, Ansgar Oberholz?”

 

Foto: Felix Broede 2012

Ansgar Oberholz (Bild), den Inhaber des Café St.Oberholz in Berlin, habe ich zum ersten Mal persönlich getroffen, als ich ihn für die Brand Eins interviewte. Später bin ich dann noch einmal mit einer Koreanischen Regierungsdelegation zum Oberholz gekommen – die Besucher interessierten sich für alle Aspekte dessen, was sie zu Hause “Smart Work” nennen. Das Konzept eines Cafés, in dem das WLAN kostenlos ist, der Kaffee und das Essen hervorragend, und das darum stets voll ist mit jungen Gästen, die an ihren Laptops arbeiten, fanden die Koreaner großartig. Die hübschen Coworking-Appartements über dem Café ebenso.

Den Chef des Oberholz hatte ich mir vorher immer als leicht bornierten Hipsterschnösel vorgestellt, aber Ansgar war ganz anders – freundlich, offen, neugierig. Das seltene Beispiel eines erfolgreichen Unternehmers mit der Fähigkeit zur Selbstironie. Kürzlich veröffentlichte er seinen ersten Roman, ein stark autobiografisch gefärbtes – und sehr lesenswertes – Buch, in dem es um die Gründungstage des St. Oberholz geht. Weil ich in diesem Blog immer gern Geschichten von Gründern veröffentliche und von Menschen, die sich erfolgreich neu erfinden, bat ich ihn um einen Gastbeitrag zu den Irrungen und Wirrungen der Selbständigkeit. Hier kommt er …

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Die Meconomy in der Praxis: “Selbstbestimmt und sinngetrieben” – Gastbeitrag Nummer 6

Silke Luinstra (Bild) habe ich auf einer Berliner Veranstaltung des Netzwerks Erfolgsfaktor Familie kennen gelernt – das ist eine Initiative von Bundesfamilienministerium und DIHK, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bei deutschen Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Job und Familie zu werben.

Ich war Keynote-Speaker, Silke Luinstra sprach mich nach dem Vortrag an – und weil sie so anschaulich davon erzählte, wie sie Themen meiner Bücher in ihrem beruflichen und privaten Leben ganz praktisch umsetzt, habe ich sie gebeten, darüber doch einen kleinen Gastbeitrag für mein Blog zu schreiben. Hier ist er:

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Dirk von Gehlens Experiment – so können Sachbücher heute geplant, finanziert und geschrieben werden

Dirk von Gehlen (Bild), Leiter “ Social Media/Innovation” bei der Süddeutschen Zeitung, habe ich zum ersten Mal 2010 kennengelernt, bei einem Workshop zur digitalen Zukunft der SZ. Das irrsinnig experimentelle Medialab, das wir uns damals erträumten, ist leider nicht realisiert worden. Mit Dirk bin ich trotzdem in Kontakt geblieben, spätestens nachdem wir uns im Jahr danach auf einer spanischen Finca wieder trafen, in der Dirk zufällig mit seiner Familie genau neben uns wohnte.

Jetzt hat Dirk, dessen letztes Buch bei Suhrkamp erschien, rund um sein neues Werk ein Experiment gestartet, das mich sehr an meine Veröffentlichungsgeschichte von Meconomy erinnert. Nur eben zwei Jahre danach und also viel ausgefeilter, moderner. Was er vorhat, schreibt er in diesem Gastbeitrag. Ich finde: unbedingt unterstützenswert.

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Die Meconomy in der Praxis: Was genau machen wir eigentlich bei Rethink?

Illustration: Mario Wagner für Rethink

Vor knapp zwei Jahren habe ich zusammen mit Brian O’Connor und Katrin Seegers die Agentur Rethink gegründet. Ich hatte so viel darüber nachgedacht und geschrieben, dass es heute einfacher ist denn je, ein Unternehmen zu starten, dass ich einfach mal selbst den Beweis antreten wollte. Aber was genau ist Rethink? Es wird wahrscheinlich Zeit, das hier einmal kurz zu erklären.

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Die Meconomy in der Praxis: Raus aus dem öden Bürojob – Gastbeitrag Nr. 5

In meiner losen Reihe von Gastbeiträgen, in denen Leser berichten, wie sie ihre eigene Meconomy entdeckt und umgesetzt haben, schreibt heute Lukas Herrsche (Bild) – der erzählt, wie er sich nach dem Studium zunächst in öden Bürojobs langweilte, durch das Lesen von Meconomy aber den Mut fasste, sich selbständig zu machen. Und nun nie wieder zurück will.

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